Schwarze Löcher in Grünen Hirnen

Black is beautiful; zu Deutsch: Schwarz ist schön.  So hatte ich es in meiner Jugend vernommen und verinnerlicht. Denkste! Die politischen Greenhorns (zu Deutsch: Grüne Hirnis) und ihre Adepten wollen alles Schwarze verbannen. Black-out bei Grünen. Schwarz ist rassistisch, schwarz ist ein Unwort. So meldet es die BILD-Zeitung und die hat das Ohr am linksgrünen Volk; nein, es muß natürlich Woke statt Volk heißen. Danach ist Schwarzfahren künftig tabu. Nicht die Tätigkeit als solche, sondern die Bezeichnung desselbigen. In Hamburg gibt es schon keine Schwarzfahrer*innen mehr:  https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Diskriminierende-Sprache-Kein-Schwarzfahren-mehr-im-HVV,hvv602.html

Was für Hamburg recht ist, ist für das rote Bremen allemal billig. Schwarz ist auch dort out: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-rassismus-debatte-um-den-begriff-schwarzfahren-doc7gmc9paxtjkf42enowr

Es ist furchtbar.  Rassismus grassiert auch im Weltall. Denn auch die schwarzen Löcher im Kosmos sind rassistisch. Das haben ausnahmsweise nicht die deutschen Grünen-Roten, sondern die Amis rausgefunden. Natürlich auch das  im Zentrum der Milchstraße, wo man, wie die Bezeichnung „Milch“ nahelegt, eher Weißes vermuten würde. Aber Weiß ist erst recht inhärenter Rassismus.  Ob das Milchstraßenzentrum künftig in Buntloch umbenannt wird? Schwierig, wo die schwarzen  Löcher doch farblos sind.  Aber auch im Oberstübchen der Grün-bunten brennt bekanntlich selten Licht.  Siehe Überschrift. Das könnte dann wiederum passen.

Übrigens: Auch Mathematik ist rassistisch. Das haben auch die Freunde jenseits des großen Teiches rausgefunden. Die Grünen und ihr Gefolge werden das begierig aufgreifen, denn die tun sich bekanntlich von jeher schwer mit den Grundrechenarten. Logisch, daß Mathematik für  die erst recht schwarze Magie ist und von daher des Teufels: https://www.achgut.com/artikel/kanada_antirassistischer_mathe_lehrplan

Es gibt also noch verdammt viel zu tun für unsere Sprachumerzieher: Schwarzarbeit, Schwarzmalerei, Schwarzes Meer, Schwarzwald, Schwarzwälder Kirsch, Schwarzwaldklinik, Schwarzwurzel, schwarzer Peter: alles rassistisch.

Mein Fazit: Ich sehe schwarz für Deutschland. Denn das einstige Land der „Dichter und Denker“ denkt heutzutage weder nach noch ist es ganz dicht. Die einstmals vorhandene Denkfähigkeit ist dank rot-grüner Gehirnwäsche (Woke) auf der Strecke geblieben. – Merkregel für Merkeljünger: Wer nach allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.


2 Kommentare on “Schwarze Löcher in Grünen Hirnen”

  1. Leonhardt sagt:

    Neben dem N-Wort haben wir jetzt auch ein Sch-Wort. Und wir reden nur noch Sch….eiß.

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  2. Thomas sagt:

    Hallo,

    ich hatte von diesem Irrsinn bereits aus Hannover gehört. Und muß mich immer mehr fragen, ob wir es uns erlauben können – bei Betrachtung der Maslow’schen Bedürfnispyramide – derartige Ansinnen umsetzen zu können. Oder sehen sich die verirrten Menschen, die so etwas auf den Weg bringen in eben dieser Pyramide fälschlicherweise obenstehend ? Dann müssen die dringend aufgeklärt werden, denn, wenn es keine Wertschöpfung mehr gibt – als Folge der laufenden Deindustrialisierung (auch aufgrund der völlig verfehlten Klimapolitik) – werden auch keine Elfenbeintürme mehr benötigt, denn dann wird wieder mit den Füßen abgestimmt.

    In der konsequenten Folge muß physikalisch auch der Zustand ’schwarz‘ eliminiert werden – ebenso der Zustand ‚weiß‘, dann wären da noch die Farben rot, braun und gelb. Die gesamte RAL-Farbskala muß geändert werden. Die gesamte Kunstgeschichte muß dringend überarbeitet werden. Das ‚kleine Schwarze‘, einen ’schwarzen Anzug‘, ’schwarze Schuhe‘ gehören auf den Scheiterhaufen. Städte und Ort müssen dringend ihre Namen ändern. Nur eine Gesellschaft oder Teile daraus, die glauben, es geschafft zu haben, können sich derartigen Unfug erlauben.

    Doch wie immer, ist hier der Intellekt der Menschen entweder überfordert oder aber man denkt sich seinen Teil und hält den Mund.

    Darauf ein leckeres Schwarzbier.

    Im übrigen täte die Rheinische Post gut daran, künftig eine andere Farbe für den Zeitungstitel und den Drucksatz zu wählen.

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