Brennende Funkmasten

Oftmals frage ich mich, ob Journalisten wirklich so naiv sind wie sie sich geben. Da brennen Funkmasten und angeblich weiß  man nichts  über die Täter. Denn die Gefahr kommt ja von rechts. Linke Brandstifter würden das sorgsam gepflegte Klischee von der rechten Gefahr relativieren. Also will man es gar nicht so genau wissen.

Nein, es ist nicht Advent. Wir haben Hochsommer. Trotzdem brennen Funkmasten. Nicht nur eins, dann zwei, dann drei, dann vier. Ganz viele. Der Schaden ist groß, er geht in die Millionen. Die Rheinische Post berichtet zwar nicht darüber, aber bei BILD werden wir fündig:

Bildzeitung vom 9. Juli

Dabei sinnierte das Partnerblättchen der RP, der Bonner Generalanzeiger, schon vor Wochen über eine Anschlagserie:

https://ga.de/bonn/bad-godesberg/sendemast-am-kottenforst-polizei-geht-nach-brand-von-brandstiftung-aus_aid-48331889

https://ga.de/bonn/hardtberg/sportpark-nord-in-bonn-sendemast-brannte-ermittlungen-wegen-brandstiftung_aid-50162569

Um den Tätern auf die Spur zu kommen bedarf es keines journalistischenen Spürsinns. Google genügt. Unter den Dach der Antifa-Internetpostille Indymedia  (Saskia Esken!)  gibt es die Rubrik  Zündlumpen. Und da erfährt man ganz einfach, wie es geht. Hier die Anleitung, politisch korrekt gegendert:

https://zuendlumpen.noblogs.org/post/2020/05/01/angriff-auf-die-technologische-herrschaft-wie-man-mobilfunkmasten-zerstoert/

Quelle: Indymedia

Falls der Link oben nicht funktionieren sollte, hier der Klartext:

Wie man Mobilfunkmasten zerstört

Rezept für einen Mobilfunkmast in Standardgröße, von zwei bis drei Mobilfunkanbietern verwendet.

Normalerweise gibt es an der Anlage ein Schild, das die Unternehmen nennt.
Schritt 1: Das Ziel auswählen. Lokalisiert den Schwachpunkt der Anlage, der sich dort befindet, wo die Netzwerkkabel vertikal vom Mast abgehen und horizontal oder ähnlich in die Stromquelle übergehen, welche normalerweise entweder eine kleine verstärkte Konstruktion oder Box ist. Die exponierten Kabel können sich beispielsweise entweder auf Bodenhöhe oder bis zu 4,5 m hoch am Mast befinden.

Checkt die geschätzten Zeiten, Zugangs- und Fluchtwege, Überwachungskameras, Bewegungsmelder, Licht etc. ab. Nehmt euch vor, die Aktion innerhalb von 15 Minuten durchzuführen.
Schritt 2: Überprüft und betretet den Standort, klettert auf den Mast wenn nötig, schneidet die Kabelbinder, die den Haufen an Kabeln Zusammenhalten, an dem Schwachpunkt durch, den ihr zuvor lokalisiert habt. Klemmt den Reifen stabil zwischen die Kabel, stopft ihn mit Lappen voll und wickelt einige Lappen um die Kabel, die von diesem Punkt aus am Mast hochführen. Tränkt die Lappen in dem Reifen und am Mast hoch mit Brennstoff. Passt auf, euch selbst nicht mit Brennstoffspuren zu bekleckern, vermeidet unnötige forensische Beweise und setzt euch nicht selbst in Brand. Wenn ihr einen zuvor gebastelten Zeitzünder verwendet, platziert ihn im Reifen und aktiviert ihn. Klettert wieder herunter.

Schritt3: Wenn ihr einen Zeitzünder verwendet, verlasst den Standort sofort. Wenn nicht, überprüft noch einmal schnell den Standort und eure Fluchtwege. Diese zweite Überprüfung dient dazu jedwede Entdeckung zu vermeiden, ebenso wie unnötige Verletzungen oder den Tod, der Größe der Aktion geschuldet.

Schritt 4: Zündet das Feuer mithilfe einer Stange oder eines Stocks an, der mit brennstoffgetränken Lappen umwickelt ist. Hier ist Petrolether [Benzine] besser, denn der Wind kann an den Stellen, an denen sich diese Masten normalerweise befinden, sehr stark sein. Zündet die Lappen in dem Reifen aus einiger Entfernung an, so weit weg wie möglich. Wenn der Reifen klein ist, ist das Feuer kleiner und das Risiko entdeckt zu werden kleiner. Übt vorher, in windigen Umgebungen zu agieren, um euch daran zu gewöhnen, Feuer in Höhe und unter schwierigen Bedingungen zu händeln. Verlasst den Ort sofort.

Sicherheit: Entsorgt alle Materialien, die ihr für eure Sabotageaktion verwendet habt und kehrt nicht dorthin zurück. Spurensicherungsteams der Polizei werden die Gegend rund um das Ziel, Zugangs- und Fluchtwege und Routen dorthin und von dort weg intensiv nach Materialspuren, die sie als Beweis verwenden können, durchsuchen.

Zutaten:

2-3 Gefährt*Innen

Einbruchswerkzeuge (Bolzenschneider, Seitenschneider, etc.)

Handschuhe, Vermummungsmaterial, saubere Kleidung, Mütze, Kappe oder Kapuze (um DNA-Spuren zu vermeiden)

Brennstoff (500 ml, Testbenzin [White Spirit] oder Petroleum [Kerosene] ist Petrolether /Benzin [Benzine/Petrol] vorzuziehen)

Brennstoff (100 ml Petrolether/Benzin [Benzine/Petrol])

Anzünder, mehrere Feuerzeuge, lange Stange oder Stock (bis zu 4,5 m)
Dicke Lappen/Handtücher (um den Brennstoff zu absorbieren)
Kleiner Reifen, der in einen Rucksack passt (von einer Schubkarre, Quad, Motorrad etc.)
Dieses Rezept kann für den Gebrauch wo immer nötig adaptiert und entwickelt werden, größere und komplexere Ziele und Systeme benötigen ausgefeiltere Angriffspläne. Ausprobieren lautet die Devise.

—————- Ende der Anleitung ———————

Bleibt nachzutragen, daß im Haldenwang-Papier, dem aktuellen Verfassungsschutzbericht, das reihenweise Abfackeln von Mobilfunkmasten nicht erwähnt wird.

Liebe Medienschaffende und Kriminalstatistiker,  werte Frau Esken, nehmt doch mal endlich die Wahrheit zur Kenntnis. Es ist nicht die böse AfD, welche die Masten abfackelt und dabei noch jede Menge Umweltgifte in die Atmosphäre pustet. Es sind Eure linken Lieblinge von der Antifa! Kapiert das endlich! Schreibt Euch das nicht nur hinter die Ohren, sondern bringt das endlich auch zu Papier!



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