ACAB: Der Name ist Programm
Veröffentlicht: 14. Mai 2021 Abgelegt unter: Skurriles, Besinnliches, Vermischtes, Tagebuch 6 KommentareErst dachte ich an einen schlechten Scherz. Aber sie heißt tatsächlich so: Annalena Charlotte Alma Baerbock. Kurz: ACAB. Jeder weiß wofür das steht: All cops are bastards. Auf Deutsch: Alle Polizisten sind Schweine. „Nomen est Omen“, so lautet ein lateinisches Sprichwort. Will sagen: Der Name ist ein Vorzeichen für eine schicksalhafte Bestimmung.
1980 erblickte die heutige Kanzlerkandidatin das Licht der Welt. Es ging schon damals bunt zu in dieser Republik: Gorleben, Wackersdorf, Republik Wendland, Startbahn West. ACAB war schon damals ein fester Begriff als grobe Beleidigung der Polizei. Die Eltern mussten wissen, welchen Namen sie ihrem Nachwuchs mitgaben.
Allerdings: Das Schwein als Stalltier genießt bei Grünen durchaus Sympathie. Im Unterschied zur Polizei lautet die Bezeichnung für selbige daher bei grün-roten Aktivisten „Bullenschweine“. Oder, gendergerecht: „Bull*innenschweine“. Schließlich gibt es auch weibliche Polizisten. Wer‘s nicht glaubt, der wird z.B. hier bei Indymedia fündig:
https://zuendlumpen.noblogs.org/post/2019/07/05/bullinnenschweine-fressen-steine/
Wie man mit solchen „Bullenschweinen“ umgeht, das haben die grünen Aktivist*Innen im Hambacher Forst (Hambi) anschaulich demonstriert: Stahlkugelgeschosse, Fäkalienwürfe, Fallen mit angespitzten Pfählen. Letzteres wurde übrigens weder in Funk und Fernsehen noch in der Presse thematisiert. Ich weiß es von beteiligten Polizisten, die vor Ort im Einsatz waren. Schweine am Spieß, so hatten sich das die Aktivisten vorgestellt.
Zurück zu ACAB: Eines ist klar: Niemand kann etwas für die Namen, die er/sie von den Eltern bekommen hat. Auch nicht Frau Baerbock. Die spätere Kanzlerkandidaten hätte indessen durchaus Gelegenheit gehabt, diese Buchstabenkombination aufzulösen. Den schon vor Jahren ehelichte sie einen Herrn namens „Holefleisch“ und hatte damit die Chance, ihren Namen zu ändern. Analena Holefleisch? Das hört sich nach einem Imperativ an, der gar nicht zu Grünen passt, die es eher vegetarisch oder vegan bevorzugen.
Google hat die nette Eigenschaft, Suchbegriffe bereits beim Tippen durch Vorschläge zu erweitern. Bei Baerbock wurde mir „baerbocken“ angeboten. Ich recherchiere: Das Verb bedeutet so viel wie: „Von etwas reden, ohne davon Ahnung zu haben“. Also ein Synonym für Dummschwätzen. Baerbockig als Adjektiv bezeichnet also jemanden, der über diese Gabe verfügt und auch anwendet.
Es gibt noch andere sprichwörtliche Assoziationen: „Jemandem einen Baeren aufbinden“. Oder die Redewendung: „Den Bock zum Gärtner machen“. Im Volksmund ist das ein Synonym für eine katastrophale Fehlbesetzung für eine Aufgabe. Ich muß feststellen: Irgendwie passt das alles. Nomen est Omen. Der Name ist Programm.
Derzeit ist Analena Baerbock die Traumfrau der deutschen Medien, die sich vor Begeisterung mit Huldigungen geradezu überschlagen. Hoffen wir, daß kein Albtraum daraus wird.
PS:Siehe auch: https://www.achgut.com/artikel/annalenas_strom_aus_huehnchen